Solange die Zusammenarbeit funktioniert, ist die Sprache einfach: unsere Firma, unser Projekt, unsere Kunden, unsere Idee, unsere Geschichte. Das «unser» fällt nicht auf und es muss nicht erklärt werden.
Solange die Zusammenarbeit funktioniert, ist die Sprache einfach: unsere Firma, unser Projekt, unsere Kunden, unsere Idee, unsere Geschichte. Das «unser» fällt nicht auf und es muss nicht erklärt werden.
Organisationen können hervorragend darin werden, ihre Ziele zu erreichen. Das aber sagt nichts darüber aus, ob es die richtigen sind.
Von manchen Projekten bleiben viele Spuren zurück. Protokolle, Mails, Notizen, Zustimmung. Nur eines fehlt: der Moment, in dem jemand tatsächlich übernommen hat.
Für einen Moment scheint etwas entstanden zu sein. Dabei ist bloss eine Möglichkeit aufgetaucht.
Seit Jahrhunderten wird die Geschichte von Ikarus als Warnung erzählt. Flieg’ nicht zu hoch. Überschätz’ dich nicht. Bleib’ auf dem Boden.
In vielen Organisationen beginnt Eskalation ausgesprochen höflich. Mit Sätzen, die vernünftig klingen. «Kein Problem.» «Passt für mich.» «Lassen wir das fürs Erste.»
Wie demokratisch ist eine Öffentlichkeit, die von Algorithmen organisiert wird, die niemand gewählt hat?
Warum Tokenisierung unser Verständnis von Besitz verändert und warum ein Ort wie Mürren zum Modell werden könnte.
Es gibt Kooperationen, die funktionieren. Und solche, die funktionieren lassen. Von aussen sehen beide stabil aus. Intern unterscheiden sie sich aber fundamental.